uli ulrich wewelsiep sänger wuppertal


Fotos by Steffen Sennewald www.fotosachse.com

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KLÄNGE – ungewöhnlich, verwirrend, kompromisslos, vertraut, geliebt, berührend
hartlautleise – zart

Jörg Lehnardt Guitars + Sounds
Uli Wewelsiep
Vocals

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Castles made of sand (J. Hendrix)
Darkest Dreaming (D. Sylvian)
Memories can't wait (D. Byrne)
Django plays no more
(Wewelsiep/Lehnardt)
The birds will still be singing
(E. Costello)
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Wewelsiep und Lehnardt kennen sich schon sehr lange. Als "junge Hunde" gründeten sie, jazzinteressiert aber komplett ahnungslos, die Band "Blue Voice", eine herrliche Mischung aus Jazz, viel Soul und Rock. Uli Wewelsiep entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem der wichtigsten Jazzsänger Deutschlands. Er spielte mit dem King of Swing-Orchestra, Hazy Osterwald und der RTL-Bigband. Seit Anfang der 90er folgten dutzende Musicalhauptrollen im In- und Ausland: Jesus Christ Superstar, Evita, Christo, Little shop of Horror u.a. Jörg Lehnardt arbeitete in Holland mit Bots, Han Bennink, Bart van Dongen und Blowbeat, später in Deutschland mit Kazda, Franckband, Nighthawks, Syph und dem NRW Jazzpool. 2011 ergab sich die Möglichkeit beim Bergischen Gitarrenfestival im elektrischen Duo zu spielen. Das Repertoire war eine Reminiszenz an große Songwriter wie Costello, David Byrne, Hendrix, die Beatles, David Sylvian u.a. Die Presse schrieb:"eine ungewöhnliche Zusammensetzung.. Zu Recht werden Lehnardt und Wewelsiep zur Creme ihrer Disziplinen gezählt." "Uli Wewelsiep singt zu seltsamen Gitarrensounds und brachialem Strateinsatz, und man hat das Gefühl, den Song von innen zu hören."

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"Die traditionell durchweg hochkarätig besetzte „"Guitar Night" des Internationalen Bergischen Gitarrenfestivals in der Akademie hatte auch bei ihrer 33. Ausgabe 2011 Stars von ebenfalls internationalem Rang auf dem Programmzettel. Beinahe vier Stunden lang zeigten Musiker verschiedener Disziplinen auf akustischen und elektrischen Instrumenten die hohe Kunst der klassischen und populären Unterhaltung mit dem Mittelpunkt Gitarre.

Fender und Stimme
In der ungewöhnlichen Zusammensetzung E-Gitarre und Bariton nahm nach der Pause das Duo Jörg Lehnhardt/Uli Wewelsiep in die Welt der Pop- und Rockmusik mit. Zum Einstieg führte Lehnhardt solo die unerhörten Möglichkeiten (s)einer elfenbeinfarbenen Jeff Beck Fender Stratocaster vor - er beherrscht das Instrument in Perfektion. Mit wuchtigem Bariton und höchst variabler Stimme trat Wewelsiep trotz Mittelohrentzündung mit Titeln von u.a. Depeche Mode (Personal Jesus), Jimi Hendrix (Manic depression), Neil Young, The Beatles (I´m a Loser), Elvis Costello, Talking Heads, und David Sylvian (Darkest Dreaming aus dem Album „Dead Bees on a Cake“) hinzu. Zu Recht werden Lehnhardt und Wewelsiep zur Creme ihrer Disziplinen gezählt.
Musenblätter Januar 2011