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Uli Wevelsiep als Baloo, der Bär in Das Dschungelbuch
Sommerfestspiele Bad Hersfeld 2011

«Dschungelbuch» eröffnet Bad Hersfelder Festspiele
(…)
Die zehnköpfige Dschungelband von Wolfgang Schmidtke sorgte für eine stimmige Dschungel-Atmosphäre, spielte dazu viel Jazz und Blues. Die Bühnenbildner schufen ein reduziertes, aber passendes Dschungel-Bild in quietschigem Kunstrasen-Grün - natürlich mit Lianen. An denen schwang sich die talentierte Schauspielstudentin Lena Voigt quirlig als eigenwilliger Teenager Mogli durch's Geschehen.
Ihre beiden Wegbegleiter während der Dschungel-Abenteuer, Bär Baloo und Panther Bagheera, überzeugten als gegensätzliches Duo. Ulrich Wewelsiep lief beim Honig-Bären-Blues zu großer Form auf. (…) Süddeutsche Zeitung

Von Christoph A. Brandner
(…) Eine hochkarätige Besetzung und eine originell-vergnügliche Inszenierung prägten die Premiere. (…) ausverkaufte Stiftsruine (…) uneingeschränkten Publikumserfolg. Den sich das Ensemble und Regisseur Janusc Kica verdient haben. (…).... Den Bären Baloo gab der versierte Komiker Ulrich Wewelsiep als liebenswert-charmanten „pelzigen Nichtsnutz“, der mit dem Hönigbären-Blues seinen großen Auftritt hatte. (…) Fuldaer Zeitung

(…) Bagheera und Baloo geben ein köstliches Paar ab – Pat & Patachon lassen grüßen. Ulrich Wewelsiep spielt mit ausdrucksvoller Mimik und Körperlichkeit den gutmütigen Bär, der den Genuss im Leben liebt und gemeinsam mit Bagheera zu Moglis Lehrer ernannt wird. Summ, summ, summ und der Honigbärenblues kommen dem Sänger, der im Jazz wie im Musical gleichermaßen zu Hause ist, sehr entgegen (…) UnitedMusicals.de.

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(…)
In der sehr gut harmonierenden Besetzung glänzte Ulrich Wewelsiep als tollpatschiger wie liebenswerter Bär Baloo (…) Frankfurter Neue Presse
28.02.2011 von Dr. Karl-Heinz Krauskopf
Uli Wevelsiep & Friends "Jazz goes Broadway"

Am Samstagabend gab es in der Alten Schmiede der Firma Knipex in Wuppertal-Cronenberg "Broadway goes Jazz" mit Uli Wewelsiep (voc) & Friends (Robert Boden p, Wolfgang Engelberts b, Jörg Hedtmann, dr). Sie spielten vor vollem Haus Songs von u.a. Mel Torme, Dave Brubeck, George Benson und Billy Joel und Jazz-Arrangements von Ohrwürmern aus diversen Musicals, darunter Gershwins "Porgy and Bess" und Stücke aus "Les Misérables", "Sweeny Todd“, Leonard Bernsteins "On the Town" und Cole Porters "Kiss me Kate". Das Publikum ging begeistert mit, gab den Jazzern reichlich begeisterten (auch Zwischen-) Applaus und bekam zum Lohn am Ende noch zwei klangvolle Zugaben.

Ein durchweg stimmiger Abend, für den man vor allem dem Sponsor Ralf Putsch nicht genug danken kann, unterstützt er doch die Kultur Wuppertals vorbehaltlos und hat schon mehrfach solche Konzerte bei freiem Eintritt (!) möglich gemacht.
Einfach großartig, was dieser mittelständische Unternehmer da ganz leise und doch nachhaltig für ein breites Publikum tut. Nachahmenswert und viele Musenblätterpunkte wert.








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Fender und Stimme
In der ungewöhnlichen Zusammensetzung E-Gitarre und Bariton nahm nach der Pause das Duo Jörg Lehnhardt/Uli Wewelsiep in die Welt der Pop- und Rockmusik mit. Zum Einstieg führte Lehnhardt solo die unerhörten Möglichkeiten (s)einer elfenbeinfarbenen Jeff Beck Fender Stratocaster vor – er beherrscht das Instrument in Perfektion. Mit wuchtigem Bariton und höchst variabler Stimme trat Wewelsiep trotz Mittelohrentzündung mit Titeln von u.a. Depeche Mode (Personal Jesus), Jimi Hendrix (Manic depression), Neil Young, The Beatles (I´m a Loser), Elvis Costello, Talking Heads, und David Sylvian (Darkest Dreaming aus dem Album "Dead Bees on a Cake") hinzu. Zu Recht werden Lehnhardt und Wewelsiep zur Creme ihrer Disziplinen gezählt.








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Internationales Bergisches Gitarrenfestival (07.01.2011)
von Frank Becker / Musenblätter

Die traditionell durchweg hochkarätig besetzte Guitar Night des Internationalen Bergischen Gitarrenfestivals in der Akademie hatte auch bei ihrer 33. Ausgabe 2011 Stars von ebenfalls internationalem Rang auf dem Programmzettel. Beinahe vier Stunden lang zeigten Musiker verschiedener Disziplinen auf akustischen und elektrischen Instrumenten die hohe Kunst der klassischen und populären Unterhaltung mit dem Mittelpunkt Gitarre.


Hommage an Sinatra

Die Presse schwärmt:
"Dazwischen eine Weltklasse-Stimme: Tony Daniels mit Hello Dolly und New York, New York – welch eine Hommage an Ol`Blue Eyes Frank Sinatra"
Online Musik Magazin 2008

"Gospelversiert zeigt sich Daniels. In herrlichen Vokalpartien gibt seine volle, dunkel sonore Stimme Hymnen wie Herbei oh ihr Gläubigen, Amen oder Silent Night einen feierlich–festlichen Glanz".
Rhein Lahn Zeitung 2006

"Überzeugend in Stimme und Gestik war Tony Daniels mit seiner Interpretation bekannter Frank Sinatra - Titel“. – NRZ 2007

"Daniels New York–Interpretation erzeugt wonnige Gänsehaut".
WDR 4 2003

Bill Rogers, langjähriger Arrangeur und Bandleader für Frank Sinatra sagte: "Tony Daniels ist ein großartiger Sänger und hervorragender Sinatra-Interpret".


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